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Tag der offenen Tür in der Naturschule Stromberg bietet unter anderem tierische Begegnungen
Ötisheim-Schönenberg. Am Sonntag hat der Verein Araneus die Türen seiner Naturschule bei Schönenberg geöffnet. Mit Aktivitäten wie einem Naturkundequiz, Spaziergängen, einem Bücherflohmarkt, Hausbesichtigungen und der Begegnung mit den tierischen Helfern war ein buntes Programm geboten.
Klemens Köberle (2.v.re.) testet das Besucherwissen. Foto: Wendelstein
Einmal im Jahr finde der Tag der offenen Tür statt und biete Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen, erklärte der Leiter Klemens Köberle. Zwischen Februar und November dürften hier Schulklassen zwischen der 3. und 5. Klasse ins Schullandheim. Die Kinder hätten in dieser Zeit die Möglichkeit, die Natur selbst zu entdecken. Was man selbst erforsche, werde nachhaltig gelernt. Bildung für nachhaltige Entwicklung nach dem Programm der Unesco sei das Leitziel. Sämtliche eingesetzten Mitarbeiter hätten eine Ausbildung als Naturführer vorzuweisen. Mit Führungen durch Wald und Wiesen, gerne auch einmal in der Nacht, oder bei Kutschenfahrten mit den beiden Kaltblütern brächten sie den Schülern die heimische Natur nahe – heute durchaus auch mit modernen Mitteln. „Wir spielen die Vogelstimmen schon einmal per Smartphone ab, wenn sie nicht zu hören sind“, sagte Köberle. „Heute spielen selbst die Kinder auf dem Land nicht mehr draußen in der Natur. Hier in der Naturschule soll dafür neue Begeisterung geweckt werden.“
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