Sauerei
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Die Polizeistatistik und das Problem der Schmierfinken und Vandalen
Es gibt wie so oft zwei Seiten der Medaille. Einerseits wirkt es beruhigend, wenn in einer Gemeinderatssitzung, in der es um die Kriminalität in der Stadt geht, weniger über schwere Verbrechen als über Schmierereien und mutwillige Sachbeschädigungen gesprochen wird. Andererseits aber sind die Schäden viel zu massiv, als dass Fälle von Vandalismus als harmlose Kavaliersdelikte oder Dummejungenstreiche durchgehen könnten. Es handle sich, sagte OB Frank Schneider, um Straftaten und zudem, wie ein zorniger Rathauschef anmerkte, um „eine Sauerei“.
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