Sabine Leibbrandt reißt eine Lücke
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Beliebte Seelsorgerin nimmt nach acht Jahren nicht nur Abschied vom Kinderzentrum Maulbronn
Maulbronn. Sabine Leibbrandt hätte ihre Arbeit als Seelsorgerin an der Klinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie gerne fortgesetzt. Doch die Spielregeln der evangelischen Landeskirche Württemberg sehen einen Wechsel nach einer gewissen Dienstzeit vor. Die Theologin und Diplompsychologin werden am Kinderzentrum schon bald viele Menschen vermissen – vor allem diejenigen Patienten und Familien, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig Kontakt zu Leibbrandt hatten.
Sabine Leibbrandt verlässt Maulbronn. Foto: md
Auch aus der Belegschaft der Spezialklinik ist in diesen Tagen immer wieder zu hören, dass der Weggang der 53-Jährigen schmerzt, die Ende Juli in Maulbronn aufhört. Und nicht nur dort wird die humorvolle Frau, die gerne lacht, künftig fehlen. Leibbrandt hat, ohne Wirbel darum zu machen, einige weitere Funktionen mit Engagement ausgefüllt. Sie war im Auftrag der Kirche zwar in erster Linie Seelsorgerin am Kinderzentrum, daneben aber auch zu 25 Prozent verantwortlich für die diakonische Arbeit im Kirchenbezirk Mühlacker. Außerdem ist sie Vorsitzende der Diakoniestation Stromberg.
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