SG muss Abgänge kompensieren
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Handballerinnen von Niefern-Mühlacker müssen sich in der neuen Liga zurechtfinden.
Pforzheim. Nach Frauen-Drittligist TG 88 Pforzheim stellt die Perspektivmannschaft der „88erinnen“ als Verbandsligist auch die am zweithöchsten klassifizierte Pforzheimer Frauenmannschaft. Der Abbruch der vergangenen Saison ist dem Team entgegengekommen, denn ohne den Abbruch wäre für die Frauen von Meike und Sven Sigloch die Aufstiegssaison wohl auch die Abstiegssaison gewesen. Die junge Truppe hat es sich aber hoch verdient, dass sie „drin bleibt“, denn aufgrund der Verletzungsmisere in der ersten Garnitur mussten personell in der dritten Liga immer wieder Lücken geschlossen werden.
Der neuen Saison sieht man in der Pforzheimer Neustadt nun, wenn auch die Zielsetzung weiter Klassenerhalt lautet, optimistischer entgegen – auch, weil der Kader wesentlich breiter ist. Mit Nina Perkovic ist eine wurfstarke Rückraumschützin hinzugekommen, Lea Heilemann ist von ihrem Auslandsaufenthalt, Marwa El Mansouri nach einer Handballpause zurück. Neben Nadine Sauerwald, die sich entschlossen hat, nur noch in der Zweiten zu spielen, steht auch die in die Oberliga Baden-Württemberg aufgerückte weibliche A-Jugend komplett bereit.
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