SG lässt sich von Enzberg nicht stoppen

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Mit einem klaren 4:0-Erfolg zeigt Ölbronn-Dürrn dem FC Viktoria die Grenzen auf und springt auf den zweiten Tabellenplatz

Die SG Ölbronn-Dürrn hat das Nachholspiel in der Kreisklasse A1 gegen den FC Viktoria Enzberg mit 4:0 gewonnen. Damit springt die Spielgemeinschaft auf den zweiten Tabellenplatz, während Enzberg weiter auf Rang 16 steht.

SG lässt sich von Enzberg nicht stoppen

Die Spielgemeinschaft, hier mit Tim Hofsäß (schwarz), ist gegen Jonathan Pfau’s Enzberger oft einen Schritt schneller. Foto: Schüller

Mühlacker-Enzberg. Die Mannschaften legten vor knapp 100 Zuschauern munter los und begnügten sich nicht mit einer gemächlichen Anfangsphase. Stattdessen probierten es beide Teams mit zügigem Kombinationsspiel oder langen Bällen in die Spitze. Allerdings war den Enzbergern, die erneut auf wichtige Stammkräfte verzichten mussten, bald anzumerken, dass sie mit den Gästen einen starken Gegner erwischt haben, der sie in der Defensive fordern wird. Und so war die erste Kopfballchance (8.) von SG-Akteur Thorsten Klusch der Auftakt für eine intensive Halbzeit, in der Ölbronn-Dürrn einige Male gefährlich von den Kasten von Viktoria-Keeper Bastian Voges kam. Der Führungstreffer für die Gäste in der 18. Minute fiel daher nicht unverdient, wenngleich er etwas glücklich zustande kam: Als ein Enzberger Verteidiger Voges mit einem Rückpass in den Spielaufbau einbinden wollte, spritzte Ölbronns Timo Hohmann dazwischen. Der Angreifer hatte mit seiner Geschwindigkeit keine Mühe, am Viktoria-Torwart vorbeizukommen und in den leeren Kasten einzuschieben. Der Gegentreffer warf das Konzept der Hausherren durcheinander, die in der Folge eher selten zu Entlastungsangriffen kamen. Vielmehr drückten die Gäste auf das 0:2, welches Fabian Frik gleich zweimal erzielen hätte können. So dauerte es bis zur 40. Minute, bis Florian Heim auf der rechten Seite durchsetzte und Klusch perfekt in Szene setzte, der aus kurzer Distanz sicher einnetzte und damit für eine komfortable Halbzeitführung der Dierlamm-Truppe sorgte.

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