SG Pforzheim/Eutingen weint dem Sieg nach

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31:29-Führung gegen Pfullingen zerrinnt binnen 19 Sekunden zum 31:31-Remis – TGS Pforzheim dreht Spiel in Hassloch kurz vor Ende

Pforzheim. Freude will beim Handball-Drittligisten SG Pforzheim/Eutingen nach der Heimpartie gegen den VfL Pfullingen trotz des zweiten Unentschiedens in Serie nicht so recht aufkommen. Denn nach dem Treffer zur 31:29-Führung von Jan Strehlau hatten sich die Eutinger 93 Sekunden vor dem Abpfiff schon als Sieger gewähnt.

19 Sekunden vor dem Schlussgong verkürzte Pfullingen durch Jonas Friedrich auf 31:30. Um seine Mannen auf den finalen Angriff vorzubereiten, nahm Alexander Lipps noch eine Auszeit. Ingo Catak zeigte sich danach alles andere als professionell und handelte sich unnötigerweise die Disqualifikation ein. Dadurch kam Pfullingen noch einmal in Ballbesitz und glich vier Sekunden vor dem Schlussgong, wiederum durch Friedrich, zum 31:31 aus. Den verschenkten Punkt müssen die weiterhin vom Abstieg bedrohten Pforzheimer unbedingt im letzten Vorrundenspiel in Mundenheim nachholen.

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