SG Pforzheim/Eutingen trotzt dem Tabellenführer

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Unentschieden gegen Nussloch – TGS Pforzheim mit Wunschkader nur remis beim Schlusslicht Zweibrücken und dennoch Dritter

Pforzheim. Die SG Nussloch scheint dem Handball-Drittligisten SG Pforzheim/Eutingen zu liegen. Nach dem 32:32-Remis in der Vorrunde überraschten die Eutinger nun mit einem weiteren Remis gegen den Tabellenführer. Anders als in den meisten bisherigen Rundenbegegnungen verschafften sich die Pforzheimer diesmal gleich vom Anpfiff weg einen Vorteil. Vor allem Sandro Münch hatte sein Visier von Minute eins an scharf eingestellt. So richtig abzusetzen vermochte sich in der umkämpften und zumeist von den Pforzheimern angeführten Begegnung in der ersten Spielhälfte aber keines der beiden Teams.

Großen Anteil, dass Pforzheim mit einem 13:12-Vorsprung in die Pause ging, hatte der sicher stehende Innenblock mit Bastian Langenfeld, Ingo Catak und Miloje Dolity, der Nusslochs Paraderückraum um Pierre Freudl, Max Schmitt und Simon Kuch nicht wie gewohnt zum Zuge kommen ließ. Auch in Durchgang Nummer zwei ein ständiges Kopf-an-Kopf-Duell, bei dem die Pforzheimer 50 Sekunden vor dem Abpfiff sogar auf der Siegerstraße schienen, als Goran Gorenac und Kapitän Manuel Mönch den 21:22-Rückstand in eine 23:22-Führung drehten. Nusslochs Pierre Freudl bewahrte dann klaren Kopf und rettete den Bergsträßern vom Siebenmeterstrich den Teilerfolg und die Tabellenführung.

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