SG Pforzheim/Eutingen setzt weiter auf Jugendstil
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Absteiger will in der Handball-Oberliga oben angreifen – Erster Gegner ist an diesem Samstag der runderneuerte TV Willstätt
Pforzheim. Auch nach dem Abstieg aus der 3. Handball-Bundesliga in die Oberliga Baden-Württemberg bleibt die SG Pforzheim/Eutingen ihrer bisherigen Philosophie des Jugendstils treu. „Wir sind nach dem Abstieg im Vereinsrat zusammengesessen und haben einstimmig beschlossen, weiter dem eigenen Nachwuchs das Vertrauen zu schenken“, betonte der SG-Vorsitzende Jörg Lupus bei der Saisonvorstellung des Oberligisten im SWP-Gebäude. „Dass im 19er-Kader bis auf einen lauter Eigengewächse stehen, macht uns stolz und dürfte in dieser Klasse bundesweit einmalig sein“, ergänzte er. Dieser eine ist Torhüter Matijevic. Alle Stammspieler sind geblieben, die drei Neuen sind mit Paul Lupus (Rückraum Mitte), Tim Kusch (Rechtsaußen) und Sebastian Melcher (Rückraum rechts) alle in der A-Jugend auf das Spielsystem der „Ersten“ vorbereitet, wobei Kusch und Melcher auch noch für die A-Jugend spielberechtigt sind.
„Aufstieg kann man nicht planen, wir wollen vorne mitspielen. Ob wir es können, wissen wir nicht. Wir wollen mit unseren Jungs so hoch wie möglich spielen ohne sie aber unter Druck zu setzen, den letztendlich ärgerlichen Abstieg interpretieren wir auch positiv, und zwar als weiteren Entwicklungsschritt unseres blutjungen Teams“, so Lupus.
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