SG PF/Eutingen will zum Endspiel nach Hamburg

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Heute Halbfinale um deutschen Amateur-Pokal in eigener Halle

Pforzheim. Eine besondere Veranstaltung wird den Handballfreunden am Samstag, Spielbeginn 20 Uhr, in der Pforzheimer Konrad-Adenauer-Halle mit dem Halbfinale um den Deutschen Amateurpokal zwischen der SG Pforzheim/Eutingen und dem hessischen Oberligisten HSG Kleenheim präsentiert. Dabei bietet sich dem Sieger die Chance, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, zum einen sich für das Finale zu qualifizieren, die im Rahmenprogramm des DHB-Pokal-Finales (Final-Four) am 10. Mai in Hamburg stattfindent. Zum anderen, sich als Finalist die Teilnahme am DHB-Pokal der kommenden Saison zu sichern. Schon die Aussicht, sich vor mehr als 10000 Zuschauern im Rahmen des weltweit spektakulärsten und populärsten Vereinshandball-Wettbewerbs (diesjährige Finalisten Rhein-Neckar-Löwen, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin und SC Magdeburg) präsentieren zu dürfen, sollte am Samstag hüben, wie drüben besondere Kräfte frei machen.

Die SG Pforzheim/Eutingen hat sich als Sieger des nordbadischen Verbands-Pokals und mit Siegen über Willstätt, Waiblingen sowie die bayerischen Vertreter Auerbach und München-Allach ins Halbfinale vorgekämpft. Hessen-Pokal-Sieger HSG Kleenheim hat auf dem Weg nach Pforzheim mit dem SV Plauen und Grün-Weiss Werder sächsische und brandenburgische Oberligisten ausgeschaltet. Als derzeit Tabellenfünfter der Oberliga Hessen dürfte die HSG Kleenheim über ähnliches Potenzial wie die Pforzheimer verfügen.

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