Rutschgefahr auf der Kirchenburg-Brücke

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Mühlacker-Lienzingen (pm). Die Stadtverwaltung sucht nach einer dauerhaften Lösung gegen die Rutschgefahr auf der Brücke zur Lienzinger Kirchenburg. In einer Antwort auf zwei Anfragen von Stadtrat Günter Bächle (CDU) schreibt das Umwelt- und Tiefbauamt, ein Mitarbeiter werde gemeinsam mit einem Statiker die Brücke zur Dorfkirche begutachten: „Aufgrund festgestellter technischer Mängel im Bereich der Unterkonstruktion, würden wir prüfen lassen, ob kurzfristig Sicherungsmaßnahmen an der Brücke durchgeführt werden müssen.“ Um die Glätte auf der Brücke zu vermeiden, werde die Stadt eine geeignete Antirutschmatte oder Ähnliches auslegen lassen. Zwischen der Matte und den Hölzern bleibe allerdings ständig Feuchtigkeit zurück, welche wiederum das Holz schädige. Es sei somit keine langfristige Lösung. Wie eine dauerhafte Lösung aussehen könnte, erarbeite die Verwaltung noch. Bächle hatte sich in seinem Schreiben an die Stadtverwaltung über die „aalglatte Brücke“ beschwert. Angebrachte Schilder, die auf die Rutschgefahr hinweisen, würden laut Bächle wenig bringen.

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