„Residenzbahn“: Gespräch in Berlin

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Enzkreis (pm). Vertreter der „Allianz Residenzbahn“ besuchen am 26. Juni den Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle, in Berlin. Dann wird die Allianz auf Vermittlung der Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum und Katja Mast ihre Positionen darlegen und für ihr Ziel des Ausbaus und der Ertüchtigung der Strecke Karlsruhe – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen/Enz werben. Dabei sollen auch die Perspektiven für eine künftige Berücksichtigung des Projekts im Schienenwegeausbaugesetz erörtert werden. Darüber hinaus will die Allianz mit Norbert Barthle über die Perspektiven für eine langfristige Bedienung der Residenzbahn mit InterCity-Fernverkehrszügen sprechen.

Die „Allianz Residenzbahn“ ist ein strategischer Zusammenschluss zwischen dem Regionalverband Nordschwarzwald, dem Landkreis Enzkreis, den Städten Pforzheim und Mühlacker, Gemeinden, den Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie weiteren Partnern wie der IHK Nordschwarzwald, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordschwarzwald und dem Regionalverband Mittlerer Oberrhein in Karlsruhe und dem VCD, die sich mit dem Ziel der Förderung des Ausbaus und der Beschleunigung der Schienenstrecke Karlsruhe – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen/Enz zusammengeschlossen haben. Die Geschäftsstelle der „Allianz“ ist beim Regionalverband Nordschwarzwald.

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