„Reichsbürger“ nerven Behörden

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Renitente Gruppierung leugnet Existenz der Bundesrepublik Deutschland und verweigert die Anerkennung der Gesetze

„Reichsbürger“ beschäftigen nicht nur Fernsehkommissare, sondern auch die echte Polizei, Staatsschützer und Behörden wie das Landratsamt Enzkreis. Hier gehört der oft nervige Umgang mit der keineswegs einheitlichen Gruppierung, welche die Bundesrepublik Deutschland nicht anerkennt, zum Alltag.

„Reichsbürger“ nerven Behörden

Für die „Reichsbürger“ und andere „Selbstverwalter“ gibt es keine Bundesrepublik Deutschland. In dieser skurrilen Mitteilung ist vom „Deutschen Reich“ die Rede. Foto: Huber

Enzkreis/Pforzheim. Am vergangenen Sonntag beschäftigten „Reichsbürger“ beziehungsweise „Freiländer“ im „Tatort“-Krimi die Münchner Kommissare, die bei ihren Ermittlungen eine ihnen fremde, skurrile Welt betraten. Doch auch im richtigen Leben können Normalbürger unvermittelt Kontakt mit dieser Gruppe renitenter Zeitgenossen bekommen – etwa durch „öffentliche Bekanntmachungen“ eines „Amtsblatts“ des „Deutschen Reichs“, wie sie in dieser Woche per Fax beim Mühlacker Tagblatt eingegangen sind.

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