Regionalräte erfüllen Knittlinger Wunsch
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Stadt braucht neue Bauplätze – Planungsausschuss gibt grünes Licht für Eingriffe in Grünzüge und landwirtschaftliche Flächen
Seitens der Regionalplanung kann die Stadt Knittlingen mit Zugeständnissen dahingehend rechnen, zur Schaffung von Wohnbauflächen in regionale Grünzüge vordringen zu dürfen, die eigentlich Freihalteflächen darstellen sollen.
Eine mögliche Wohnbebauung im Knittlinger Osten beschäftigt den Regionalverband. Foto: Kollros
Knittlingen. Der Planungsausschuss des Regionalverbands hat dem Anliegen der Kommune grundsätzlich grünes Licht gegeben und die Knittlinger Argumente als belastbar akzeptiert. Auf der Stadt lastet demnach ein zunehmender Ansiedlungsdruck auswärtiger Familien, aber die Stadt könne keine Bauplatzwünsche erfüllen. Andererseits weise eine Statistik in der Gesamtstadt über 230 unbebaute, voll erschlossene Grundstücke von privaten Besitzern auf, auf denen gut und gerne 350 Wohneinheiten realisiert werden könnten. Doch diese Eigentümer würden ihren Besitz schlichtweg horten, erklärte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp.
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