Region: Problem mit Wahrnehmung

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Drei Events im nächsten Jahr sollen öffentliches Bewusstsein schärfen

Enzkreis. Auch mehr als vier Jahrzehnte nach der Gebietsreform im Südwesten und der damit verbundenen Bildung neuer Regionalverbände hat die politische Region zwischen Alpirsbach und Sternenfels noch immer Nachholbedarf darin, unter der Bezeichnung Nordschwarzwald wahrgenommen zu werden. Der neue Verbandsvorsitzende Jürgen Kurz (Niefern-Öschelbronn) will auf diesem Gebiet Impulse setzen, sagte er gestern bei der letzten Regionalversammlung dieses Jahres in Pforzheim.

„Nur wenn wir uns selbst als Regionauten, also als Vertreter der Region, wahrnehmen und präsentieren, kann bei Dritten Regionalbewusstsein entstehen“, betonte der dienstälteste Schultes im Enzkreis. Vor diesem Hintergrund stünden im kommenden Jahr gleich drei regionale Events auf dem Programm, die die Region lebendiger erscheinen lassen sollen: der dritte Nordschwarzwaldtag am 10. Mai mit Auftakt auf der Gartenschau in Mühlacker, ebenso in den „Enzgärten“ ein Wochenende im Juli zum Thema Klimawandel und im September die Energieerlebnistage mit Aktivitäten, die wiederum über die gesamte Region verteilt sein werden.

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