Regen stört Naturschützer nicht
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Freiwillige Helfer des Schwäbischen Albvereins absolvieren einen Arbeitseinsatz am Füllmenbacher Hofberg bei Diefenbach. Schutzgebiet leidet unter der langen Trockenheit – und unter dem Ansturm der Ausflügler wegen der Corona-Beschränkungen.
Sternenfels-Diefenbach. Auf einem Magerrasen wachsen rund 120 verschiedene Pflanzenarten, und auf jede kommen 15 Insektenarten. Damit diese wertvollen Biotope erhalten bleiben, waren am Samstag wieder rund 20 Mitglieder des Stromberggaus im Schwäbischen Albverein im Naturschutzgebiet Füllmenbacher Hofberg bei Diefenbach im Einsatz.
Bei sechs Grad Celsius und Dauerregen machten sich die Beteiligten mit ihren Rechen auf den Weg zum Füllmenbacher Hofberg, um auf dem Magerrasen Mähgut zusammenzurechen. Auf Planen wurde das Gras ins Tal geschafft und von einem Landwirt zum Kompostieren abgefahren.
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