Rechenspiele rund um den HC Blau-Gelb

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Klassenerhalt ist jetzt eine Gleichung mit vielen Unbekannten

Mühlacker (gl/eig). In der Handball-Landesliga gibt Blau-Gelb Mühlacker im Kreisderby mit dem TV Ispringen seinen wohl letzten Heimauftritt auf Verbandsebene. Rein rechnerisch ist der zwölfte Platz zwar immer noch erreichbar, doch dazu müsste Mühlacker (8:40 Punkte; -117 Tore) nicht nur morgen Ispringen schlagen, sondern auch am letzten Spieltag (13. April) beim Tabellenfünften TV Büchenau gewinnen. Und selbst dann reicht es nur zu Rang zwölf, wenn die jetzt dort platzierte SG Hambrücken/Weiher (11:37; -115) aus ihren Spielen morgen gegen den Tabellenvorletzten SG Heidelsheim/Helmsheim II (10:38; -136) und zum Abschluss in Ispringen maximal einen Punkt ergattert. Ebenso dürfte Heidelsheim in seinen beiden letzten Spielen nicht mehr als zwei Zähler holen. Gewinnt Heidelsheim also morgen bei Hambrücken, dann müsste Mühlacker – zwei eigene Siege vorausgesetzt – auch noch auf eine Niederlage der Heidelsheimer am letzten Spieltag beim TV Forst hoffen.

Sollte diese Rechnung tatsächlich noch zugunsten der Blau-Gelben aufgehen, dann ist es noch immer zu früh zum Feiern. Denn über das Wohl und Wehe des Tabellenzwölften entscheidet schlussendlich die Relegation zur Badenliga. Mühlacker müsste dann dem schon feststehenden Vizemeister TG Eggenstein die Daumen drücken. Nur durch deren Aufstieg in die Badenliga würde der entscheidende Startplatz in der Landesliga frei.

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