Rathausspitze macht einen Rechenfehler

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Illingen (fg). Eigentlich sollte der Illinger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung am 11. März über die abschnittsweise Sanierung des Rathauses und über die Ausführung von Flurtrennwänden im ersten und zweiten Obergeschoss entscheiden. Daraus wurde allerdings nichts. Die Gemeinde hat zwar zwei Angebote eingeholt, bei näherem Hinsehen fiel dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Andreas Scheuermann allerdings auf, dass sich bei den Angeboten, so wie die Verwaltung sie den Gemeinderäten vorgelegt hat, offenbar ein Rechenfehler eingeschlichen hat, so dass nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, welcher Anbieter denn nun wirklich der günstigere ist. Jetzt muss die Verwaltung noch einmal nachrechnen und dem Rat das Thema bei der nächsten Sitzung erneut präsentieren.

Bis dahin sollte die Verwaltungsspitze dann auch mit der Personalvertretung gesprochen haben, welche Variante die Mitarbeiter eigentlich favorisieren. Denn Dieter Kiesling (SPD) hat Bürgermeister Harald Eiberger darauf aufmerksam gemacht, dass die Arbeitsplatzgestaltung mitbestimmungspflichtig ist und der Personalrat angehört werden muss. „Wenn das so ist, dann machen wir das“, versprach Eiberger.

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