Raststätten-Planung löst Protest aus

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Bürger und Gemeinde setzen sich für besseres Konzept ein

Niefern-Öschelbronn. Die Planungen zum Autobahnausbau der A8 in der Enztalsenke bereiten den Bürgern der Gemeinde Niefern-Öschelbronn schon seit vielen Jahren Sorgen. In den nächsten Wochen wird die Veröffentlichung des Planfeststellungsbeschlusses durch das Regierungspräsidium Karlsruhe erwartet. Und die Bedenken in der Gemeinde nehmen zu. Nicht nur mangelnder Lärmschutz und die teilweise Anhebung des Niveaus der Autobahntrasse sorgen für Kritik, sondern auch die Betrachtung der Tank- und Rastanlage als Fixpunkt für die Planer des Autobahnausbaus.

Vertreter des Gemeinderats und des Vereins „Leise A8“ demonstrieren vor der Tank- und Rastanlage für eine bessere Planung. Foto: Thilo Keller

Vertreter des Gemeinderats und des Vereins „Leise A8“ demonstrieren vor der Tank- und Rastanlage für eine bessere Planung. Foto: Thilo Keller

In einem separaten Verfahren wird die Vergrößerung der Tank- und Rastanlage geplant. Allerdings wird in der Gemeinde die Verlegung der Raststätte als mögliche Lösung gesehen, um den steilen Anstieg in Richtung Stuttgart nicht noch steiler werden zu lassen, wie es in der bisherigen Planung vorgesehen ist. Bei einem Ortstermin begutachteten Bürger aus der Gemeinde und Mitglieder der Bürgerinitiative Leise A8 e.V. zusammen mit Niefern-Öschelbronns Bürgermeister Jürgen Kurz und Gemeinderäten die Situation an der Tank- und Rastanlage. Mit Transparenten unterstrichen die Bürger ihre Forderungen nach einer vernünftigen Lösung beim Ausbau der Autobahn in der Enztalsenke.

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