Rainer Krieg neuer Co-Trainer beim FC Nöttingen
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Ehemaliger Profi assistiert Chefcoach Michael Wittwer
Remchingen-Nöttingen (pm/eig). Der Fußball-Oberligist FC Nöttingen hat die vakante Stelle des Co-Trainers rasch wieder besetzt. Die nach dem Weggang von Marcel Rapp frei gewordene Position des Assistenten neben Cheftrainer Michael Wittwer sei „mit dessen langjährigem fußballerischen Weggefährten Rainer Krieg ideal besetzt“ worden, teilte der Verein am Wochenende auf seiner Webseite mit. Nach einer Analyse der Situation und der gegebenen Möglichkeiten (interne Lösung oder neuer spielender Co-Trainer oder „Nur“-Co-Trainer), in die der gesamte Trainerstab eingebunden gewesen sei, habe man sich einstimmig für Rainer Krieg entschieden und sei sich sehr sicher, dass „dessen spezielle Fähigkeiten, verbunden mit der stimmigen Chemie“ der Mannschaft und dem Verein helfen werde. Der Kontrakt ist auf Wunsch beider Seiten zunächst bis zum 30. Juni 2013 befristet. In seiner aktiven Laufbahn als Mittelstürmer bestritt Rainer Krieg 87 Einsätze in der 1.Bundesliga (18 Tore) und fünf UEFA-Pokalspiele (ein Tor) für den Karlsruher SC, wurde beim denkwürdigen 7:0-Sieg gegen den FC Valencia am 2. November 1993 für den vierfachen Torschützen Edgar Schmitt eingewechselt. Der Nöttinger Chefcoach Michael Wittwer war damals beim KSC Mannschaftskamerad von Krieg, der außerdem noch für den KFC Uerdingen und Fortuna Köln spielte. Der heute 44-Jährige Rainer Krieg begann seine Trainerlaufbahn 2005 beim Karlsruher SC II, war danach beim ASV Durlach tätig und von November 2011 bis Mai 2012 beim 1. CfR Pforzheim.
Eine weitere Neubesetzung gab es bei den Physiotherapeuten des FC Nöttingen. Die Familie Violakis konnte nach eigenem Bekunden die hohen Anforderungen der Betreuung der Oberliga-Mannschaft aus familiären Gründen nicht mehr gewährleisten. „Sie und musste daher nach vielen Jahren und beidseitigem Bedauern ihre Tätigkeit beenden“, teilt der Verein mit. Ab sofort kümmern sich Carsten und Matthieu Sefried, assistiert von ihrem Vater Hein-Jürgen Sefried um das körperliche Wohlergehen der FCN-Akteure.
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