Räuber beteuert nach Urteil seine Unschuld

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Schöffengericht rekonstruiert über Sprach- und Kulturbarrieren hinweg eine dubiose Raubgeschichte unter Indern

Pforzheim. Wuselig-verschlungene Aussagen der Zeugen, verkompliziert durch Sprach- und Kulturbarrieren sowie beharrliches Schweigen der Angeklagten machten es dem Schöffengericht schwer, aber nicht unmöglich, den Raub von zwei Indern auf einen Landsmann am 14 Mai 2018 in Pforzheim im Wesentlichen zu rekonstruieren und das Duo zu Freiheitsstrafen zu verurteilen, die zur Bewährung ausgesetzt werden.

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