Projekt soll „Rettungsanker“ für Region sein
Enzkreis
Bund verlängert Förderung für das Projekt „Transformationsnetzwerk Nordschwarzwald (TraFoNetz)“. WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer nimmt in Berlin den Bescheid entgegen. Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium bekräftigt die Wichtigkeit eines erfolgreichen Wandels.
Scheckübergabe zur Verlängerung: der Calwer Bundestagsabgeordnete Klaus Mack (CDU, li.), die Parlamentarische Staatssekretärin Gitta Connemann (CDU), WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer, die SPD-Abgeordnete Katja Mast und Katharina Bilaine, Projektleiterin von „TraFoNetz“. Foto: ©TraFoNetz/Gerd Lache
Berlin/Enzkreis. Ein Dokument, das in Berlin übergeben wird, soll die Zukunft einer ganzen Region positiv prägen. Im Berliner Parlamentsgebäude Paul-Löbe-Haus hat Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald, den Bescheid über die Verlängerung des Projekts „Transformationsnetzwerk (TraFoNetz) Nordschwarzwald“ entgegengenommen. Mit rund 1,1 Millionen Euro an neuen Fördermitteln ist die Arbeit bis Ende des kommenden Jahres gesichert.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen