Premiere für Serenade in der Kirchenburg
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Gesangverein Freundschaft geht neue Wege
Mühlacker-Lienzingen. Mit „Fein sein, beinander bleib’n“ , einem Volkslied aus Tirol, „Weit, weit weg“, von Hubert von Goisern, „Heimweh“ von Freddy Quinn und „Bolero der Herzen“ hat der Männergesangverein „Freundschaft“ Lienzingen unter Leitung von Dirigent Erhard Wortwein seine erste Serenade im historischen Ambiente der Kirchburg in Lienzingen eröffnet. Mit dem „Chörle“ trat noch eine zweite Gesangsformation aus dem Stadtteil auf. Das Chörle besteht aus Mitgliedern der Kirchengemeinde, die das Ziel eint, moderne Kirchenlieder zu singen. Unter der Leitung von Esther Schroth hörten das Publikum „Geh aus mein Herz“, „Come let us sing“ und „Almighty God“. Nach lang anhaltendem Applaus nahmen anschließend die Instrumentalisten des Brass-Ensemble vom Posaunenchor Ölbronn-Dürrn ihre Plätze ein. Von Georg Friedrich Händel über Scott Joplin bis hin zu Johann Sebastian Bach hat das -Ensemble eine beeindruckende Bandbreite an Stücken von Barock- bis Ragtimemusik in ihrem Repertoire. Anschließend hörte das Publikum noch einmal dem „Chörle“ zu, das mit dem Kanon „Abendstille“ seinen Auftritt bei der Serenade beendete.
Die Kirchenburg ist gut besucht bei der Serenade des MGV Freundschaft. Foto: Kuneckk
Zum Schluss legten sich die Veranstalter, die Sänger des Männergesangvereins, so richtig ins Zeug. Mit Songs, die bereits von der „ersten Boygroup der Welt“, den Comedian Harmonists, gesungen wurden hielten sie das Publikum bis zum Schluss bei Laune. „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, Ein Freund, ein guter Freund“, „Eine kleine Träne“ und „Wenn der Tag zu Ende geht“ bildeten einen runden Abschluss dieser gelungenen ersten Serenade zu der sich Dirigent Erhard Wortwein auf die Nachfrage wie er die Veranstaltung einschätzte, wie folgt äußerte: „Ein Fehler war es auf keinen Fall“.
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