Pop-up-Träume fürs Wittwer-Gebäude am Schlossplatz

Stuttgart

Ein zentrales Gebäude, das lange leer steht, weckt Pop-up-Träume. Partymacher denken vor dem Abriss an eine Library Amore oder eine Library Gaga.

Das Wittwer-Haus soll 2030 abgerissen werden. Kann es nach dem Auszug der Buchhandlung für ein Pop-up-Projekt genutzt werden?

Das Wittwer-Haus soll 2030 abgerissen werden. Kann es nach dem Auszug der Buchhandlung für ein Pop-up-Projekt genutzt werden?

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Stuttgart - Brachflächen sind eine Chance für kreative Pioniere. Tut sich ein Leerstand an einem zentralen Ort auf, weil es noch Jahre dauern kann bis zum Abriss oder Umbau, blühen meist sehr schnell Pop-up-Projekte mit Kultur oder Gastronomie auf. Das Zauberwort lautet: Zwischennutzung! Die vorübergehenden Mieter zahlen weniger, als der Markt sonst verlangen würde – und sie machen mit ihren temporären Treffs eine Stadt spannender und cooler.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen