Polizeihund verletzt Frau

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Opfer musste ins Krankenhaus – Ermittlungen gegen Besitzerin

Mühlacker. Opfer eines Hundebisses ist am Wochenende eine Frau geworden, als sie mit einer Bekannten in Dürrmenz unterwegs war. Die Attackierte liegt im Krankenhaus, und die Polizei ermittelt. Fußgänger und Hunde kommen sich immer wieder ins Gehege, doch dieser Fall weist einen doch ziemlich ungewöhnlichen Aspekt auf: Die Besitzerin des Vierbeiners ist eine Polizistin und Angehörige einer Polizeihundeführerstaffel.

„Meine Frau wurde am Sonntag, 26. April, gegen 10.40 Uhr beim Spaziergang in Dürrmenz Richtung Segelfluggelände von einem nichtangeleinten Schäferhund attackiert, zu Boden geworfen und erlitt dabei von Kopf bis Fuß viele Bisswunden“, schrieb der Ehemann der Gebissenen am Mittwoch dem Mühlacker Tagblatt. „Sie liegt seitdem immer noch im Krankenhaus Mühlacker. Auch wurde in der Notaufnahme noch ein Rippenbruch beziehungsweise eine Rippenprellung diagnostiziert.“ Was den Mann zusätzlich ärgert, ist das Verhalten der Hundehalterin, die sich weder direkt nach dem Vorfall entschuldigt noch danach nach dem Befinden der Verletzten erkundigt habe, so der empörte Mann, der unverzüglich Anzeige erstattet hat.

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