Polizei stoppt Schmierfinken

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Graffiti-Sprayer richten Schaden von 40000 Euro an – Junges Quintett muss seine „Kunstwerke“ selbst beseitigen

Polizei und Staatsanwaltschaft berichten von einem Erfolg im Kampf gegen die regionale Sprayer-Szene. Eine Gruppe von vier Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen ist demnach für vier Serien mit einem Sachschaden von insgesamt 40000 Euro verantwortlich.

Spezialisten für Schmierereien (v. li.): Fritz Dudda, Altmeister der Malerinnung, Polizeihauptkommissar Volker Weingardt, Jugend- und Graffiti-Sachbearbeiter im Pforzheimer Haus des Jugendrechts, und Polizeiobermeister Rene Thomas, Sachbearbeiter beim Revier Pforzheim-Nord.

Spezialisten für Schmierereien (v. li.): Fritz Dudda, Altmeister der Malerinnung, Polizeihauptkommissar Volker Weingardt, Jugend- und Graffiti-Sachbearbeiter im Pforzheimer Haus des Jugendrechts, und Polizeiobermeister Rene Thomas, Sachbearbeiter beim Revier Pforzheim-Nord. Foto: pol

Enzkreis/Pforzheim. Für die einen ist es Kunst, für die anderen – und dazu zählen Polizei und Justiz – sind es Schmierereien und damit Sachbeschädigung. Den fünf Sprayern, die ein Geständnis abgelegt haben, werden Graffiti-Sprühereien in größerem Stil zwischen Mai 2013 und März 2014 in Pforzheim und dem Enzkreis zur Last gelegt. Aufgeklärt werden konnten die Fälle laut Polizei und Staatsanwaltschaft dank „umfangreicher Ermittlungen des Haus des Jugendrechts in Zusammenarbeit mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord und Dank der Aufmerksamkeit eines Bürgers“.

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