Polizei prüft Hinweise auf Fluchtauto

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Heiße Spur im Fall Lienzingen?

Lienzingen/Mühlacker (gf). Nach dem Überfall auf den Sohn einer Gastwirtin in Lienzingen am 20. März halten sich Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen weiter bedeckt. Wie es hieß, gebe es mehrere Hinweise von Zeugen auf das Fluchtfahrzeug, die derzeit überprüft würden.

Wie berichtet, hatte das Opfer, das über der Gaststube der „Traube“ in Lienzingen wohnt, im Treppenhaus der Gaststätte zwei Einbrecher überrascht, die den 32-Jährigen mit einer Waffe bedrohten und fesselten, bevor einer der Täter das Lokal nach Wertsachen durchsuchte. Augenzeugen berichteten, die beiden Täter seien mit einem dunklen Fahrzeug mit getönten Scheiben, das an der Knittlinger Straße abgestellt war, in Richtung Zaisersweiher geflüchtet. Zu Details der Ermittlungen wollten sich am Dienstag weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft äußern. Offen blieb auch, ob es eine heiße Spur gibt.

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