Polizei hält an Messerverbotszone fest

Stuttgart

Die Statistik für das Jahr 2025 hat sinkende Zahlen bei den Messerdelikten in der Stuttgarter Innenstadt verzeichnet.

Der Stuttgarter Schlossplatz liegt in der Verbotszone.

Der Stuttgarter Schlossplatz liegt in der Verbotszone.

(Foto: dpa/Bernd Weißbrod (Symbolbild))

Stuttgart - Zwei Projekte, die der Polizei in der täglichen Arbeit helfen sollen, waren in den zurückliegenden Jahren höchst umstritten, als der Stuttgarter Gemeinderat darüber befinden sollte. Das eine war die Videoüberwachung in der City, eine Konsequenz der Krawallnacht im Sommer 2020. Das andere war die Einführung einer Messerverbotszone, welche die Polizei – allen voran ihr Präsident Markus Eisenbraun – als sinnvolles Instrument zur Eindämmung der immer weiter steigenden Gewalt mit Messern ansah. Zu viel Kontrolle, so die Kritiker. Für beide Themen fand sich letztlich eine Mehrheit. Über das jüngere Projekt, die Messer- und Waffenverbotszone, finden sich Zahlen in der Kriminalstatistik für 2025, die ihr die erhoffte Wirkung attestieren.

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