Politik in die Pflicht genommen

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Dieselproblematik beschäftigt Mitglieder der Kfz-Innung – Obermeister übt scharfe Kritik

Enzkreis/Pforzheim. Die Innung des Kfz-Gewerbes Pforzheim-Enzkreis ist eine große Innung mit 156 Mitgliedsbetrieben. Und sie ist eine bedeutende Innung wegen der immensen Bedeutung des Autos. Und so wird aus ihrer jährlichen Hauptversammlung ein regelrechter Branchentreff, an dem neben den Chefs auch Personal und Familienmitglieder teilnehmen.

Politik in die Pflicht genommen

Klaus Kienzle aus Mühlacker (li.), der als AU-Ausschussvorsitzender ausscheidet, wird geehrt. Auch den Alfons-Kern-Schulleiter Ulrich Jäger zeichnet Obermeister Timo Gerstel (re.) aus. Foto: Peche

Wo sich eine solche Großfamilie trifft, gibt es gutes Essen, viel zu reden und wichtige Themen zu diskutieren. Natürlich zuvorderst über die Dieselproblematik. Denn die Gespräche mit „verunsicherten Besitzern von Diesel-Fahrzeugen“, so Innungsobermeister Timo Gerstel, brachte die Autohändler „in die unbefriedigende Situation, dass wir als lösungsorientierte Handwerker bis heute keine echten Empfehlungen geben können“.

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