Phönix knackt die Huber-Buben

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Mühlacker-Lomersheim. „Wir waren um ein Tor besser“, findet der Phönix-Coach. „Heimsheim hatte auch ziemlich viele Chancen. Wir haben die Punkte, das ist das wichtigste.“ Genau das regt den Trainer der Gäste auf. „Das ist das fünfte Spiel hintereinander, wo wir nicht so viel schlechter sind. Aber die anderen sind kaltschnäuziger und nutzen ihre Chancen“, wettert Ulli Huber, der auch schon beim FV Knittlingen Trainer war und die Heimsheimer Buben in der vergangenen Saison in die Bezirksliga geführt hat.

Arne Körner (in Blau) sorgt bei Phönix Lomersheim erst für Fassungslosigkeit, dann für ruhige Nerven. Foto: Eigner

Arne Körner (in Blau) sorgt bei Phönix Lomersheim erst für Fassungslosigkeit, dann für ruhige Nerven. Foto: Eigner

Tatsächlich muss Daniel Kern schon nach zwei Minuten das erste Mal beherzt zupacken, zaubert nach sieben Minuten bei einem Schuss von Sandro Rumolino eine Riesenparade hervor und bekommt auch im weiteren Spielverlauf immer wieder zu tun. So ganz sattelfest steht die Lomersheimer Viererkette nämlich nicht, leistet sich den einen oder anderen zu leicht verlorenen Zweikampf. Und Angriffe leitet Phönix zu häufig mit langen Schlägen ein, anstatt zu kombinieren.

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