„Phantom der Oma“ strapaziert Lachmuskeln

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Grofe Theater tritt vor vollem Haus in Knittlingen auf

Knittlingen. „Das Phantom der Oma“ war am Samstagabend in der Festhalle Knittlingen zu Gast. Den Veranstaltern der Fauststädter Freiwilligen Feuerwehr bescherte der Auftritt des Grofe Theater Bauschlott ein volles Haus. Für Dr. Gerd Rüssmann war es ein „Heimspiel“. Der Knittlinger Arzt spielt schon seit einigen Jahren beim Grofe Theater mit. Für seinen Auftritt schlüpfte er in die Rolle des Bürgermeisters, der sich gegen schlagkräftige Angriffe wehren musste.

„Phantom der Oma“ strapaziert Lachmuskeln

Bauer Jens Julius Bläser (Jürgen Klotz, am Boden liegend) und Bürgermeister Manfred Teufel (Dr. Gerd Rüssmann) sind auf der Suche nach den richtigen Umgangsformen. Foto: Fotomoment

Viel zu lachen gab es beim Stück „Das Phantom der Oma“, geschrieben von Erich Koch. Das Ensemble arbeitete die Pointen mit trockener Ironie heraus. So waren die Angriffe auf die Lachmuskulatur umso wirksamer. In drei Akten lebte die Geschichte immer wieder von Überraschungen und Dynamik. Wie bei einer Prügelei zwischen dem Bauern Jens Julius Bläser, gespielt von Jürgen Klotz, der auch Regie führte und für das Bühnenbild verantwortlich war, und dem Bürgermeister Manfred Teufel, gespielt von Dr. Rüssmann. Der Mediziner genoss seinen Auftritt. Viele seiner Patienten waren eigens wegen ihm gekommen. Für ihn eine schöne Überraschung. Und außerdem sei „Humor die beste Medizin“, so Dr. Rüssmann.

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