Pforzheims Handball ist so stark wie nie
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Pforzheim/Enzkreis (gl/lh). Die Schlusstabellen für die laufende Handball-Saison in den hiesigen Amateurligen sind zwar seit knapp einer Woche öffentlich, aber nach wie vor herrscht nicht für alle Mannschaften Klarheit darübe, in welcher Klasse sie in der kommenden Runde antreten dürfen.
Hoffnung, noch in die Landesliga zu rutschen, gibt es etwa für denHC Blau-Gelb Mühlacker. Für den Fall, dass sich der SV Langensteinbach und die HSG Ettlingen – entgegen bisher geäußerten Absichten, freiwillig in die Landesliga absteigen zu wollen – doch für den Verbleib in der Verbandsliga entscheiden sollten, könnten die Blau-Gelben aufrücken. Mühlacker ist in der Bezirksliga Bruchsal/Pforzheim Zweiter und hat damit hinter dem Meister und Aufsteiger SG Sulzfeld/Bretten nur die Rolle des möglichen Nachrückers. HC-Vorsitzender Thomas Ufrecht sieht allerdings derzeit nicht die Frage nach der Liga in der kommenden Runde als die zentrale, sondern danach, ob wegen Corona überhaupt gespielt werden darf.
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