Pforzheimer Teams wollen ihre Serien fortsetzen

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Oberligisten mit breiter Brust

Pforzheim. Die TGS Pforzheim musste zuletzt in Altenheim alle Kräfte mobilisieren, um ihre Weste in der Handball-Oberliga mit einem 28:24-Sieg blütenweiß zu halten. Die knochenharte Trainingsarbeit von Damir Lebovic erlaubte es, im Endspurt auch ohne Andrej Klimovets noch einmal zuzulegen. Auch gegen die MTG Wangen mussten die Turngesellen in der Hinrunde die Kastanien bei ihrem hauchdünnen 27:25-Sieg ohne ihren Ex-Weltmeister aus dem Feuer holen. Im Rückspiel am heutigen Samstag (19.30 Uhr, Benckiserpark) gegen den die Allgäuer gibt es kaum Zweifel, dass die Nordstädter ihre Superserie verlängern, denn auswärts hat Wangen noch kaum Bäume ausgerissen. Mit ein Grund, dass der Aufsteiger um die zweite Saison in der Oberliga bangen muss.

Mit drei Siegen in Serie hat sich die SG Pforzheim/Eutingen allem Verletzungspech zum Trotz der gröbsten Sorgen um den Ligaerhalt entledigt. Auf der sicheren Seite sind die Eutinger zwar noch nicht. Dennoch lässt sich am Sonntag beim TSV Schmiden (17 Uhr) mit einer wesentlich breiteren Brust auflaufen.

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