Pforzheimer Motor kommt nicht auf Touren
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Rugby-Bundesligist nach 10:60 im Spitzenspiel unter Druck
Pforzheim (pm). Vor dem Anpfiff war es das Spitzenspiel des Bundesliga-Spieltages, für viele schon das vorweggenommene Finale zur deutschen Rugbymeisterschaft, doch nach einer Viertelstunde war zu erkennen: An diesem Tag ist der TV Pforzheim gegen den amtierenden deutschen Rugbymeister Heidelberger RK ohne echte Chance. Vor rund 500 Zuschauern gab es eine 10:60-Heimklatsche. Im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten ASV Köln besteht nun am Sonntag die Chance auf wenigstens eine kleine Wiedergutmachung.
Schneller, stärker, kreativer – die Heidelberger kamen in Topform aus der Winterpause. Die rasanten Läufe der Pforzheimer Sprinter endeten nach wenigen Metern in den Armen der Gäste. Die starken Männer der Pforzheimer wurden im Gedränge mehr als einmal deutlich nach hinten geschoben. Die überraschenden Momente der TVP-Kreativabteilung blieben aus, während der HRK jede Lücke und jede Chance auf einen Versuch konsequent nutzte. Hinzu kamen beim TVP unnötige Ballverluste durch Fangfehler oder tief fliegende Pässe knapp über der Grasnarbe.
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