Pfalz bleibt für die TGS Pforzheim ein gutes Pflaster

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Handball-Drittligist gewinnt mit 25:20 bei der TuS Dansenberg

Kaiserslautern-Dansenberg. Auch von ihrem dritten Ausflug über den Rhein in dieser Saison hat der Handball-Drittligist TGS Pforzheimer ein Punktepaar mitgebracht. Freilich sah es zunächst nicht nach dem erneuten Erfolg für die Mannen von Andrej Klimovets aus, denn als dessen Sohn Alexander zum ersten Mal für die Pforzheimer traf, waren bereits neun Minuten gespielt und der Aufsteiger aus der Pfalz hatte es bis zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal klingeln lassen.

Mit entscheidend für den ersten späten Einschuss der Pforzheimer war aber auch, dass das Schiedsrichterduo offensichtlich die Möglichkeit der Verwarnung nicht zu kennen schien und bereits in der zweiten Minute zunächst Michal Wysokinski und kurz darauf auch Florian Taafel auf die Strafbank setzte. Bis zum 8:4 war die TGS noch nicht in Tritt, dann half eine Disqualifikation gegen den Ex-SG-Pforzheimer Goran Gorenac, der Florian Taafel den Ball voll ins Gesicht geschossen hatte, den Wartbergern weiter. Maris Versakovs und Florian Taafel nutzten die sich dadurch in den Reihen der TuS Dansenberg ergebende Verwirrung und brachten ihre Farben wieder bis auf einen Treffer heran. Bis zur Halbzeit blieb es aber eine hart umkämpfte Begegnung mit einer 10:9-Pausenführung der Pfälzer.

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