„Ortszeit“: Künstler können sich bewerben

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Pforzheim (pm). Seit Frühjahr 2002 treffen sich Vertreter der Landkreise Calw, Freudenstadt und Enzkreis sowie der Stadt Pforzheim regelmäßig, um Konzepte für die Kulturregion Nordschwarzwald zu entwickeln. Die Kooperation untereinander soll verstärkt werden. Die Ausstellung „Ortszeit“ ist für diese Bemühungen beispielhaft: Anfänglich in der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis beheimatet, im Jahr 2001 erstmals auf Calw und Freudenstadt ausgedehnt, übernimmt die Ortszeit inzwischen in der Kulturregion Nordschwarzwald eine Vorreiterrolle als gemeinsam getragenes Projekt. So ist die „Ortszeit“ zum festen Bestandteil der regionalen Kunstszene geworden. Durch ihr professionelles künstlerisches Niveau bekommt sie auch aus den Nachbarregionen Karlsruhe und Stuttgart Anerkennung. Der Pforzheimer Kulturrat fördert mit der Veranstaltungsreihe das Wirken der Bildenden Künstler, die in der Region Nordschwarzwald leben und arbeiten. Dank der ehrenamtlichen Mitglieder des Pforzheimer Kulturrates und der Unterstützung der Stadt Pforzheim, des Enzkreises und der Kreise Calw und Freudenstadt sowie der Sponsoren ist eine einerseits kostengünstige und andererseits professionelle und attraktive Ausstellungsreihe möglich. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Teilnahme an der Ausstellung sowie die Vergabe des Kunstpreises.

Unter dem Titel „Figur und Raum“ präsentiert die jurierte Wanderausstellung „Ortszeit“ im kommenden Jahr wieder das Schaffen der Künstler in der Kulturregion Nordschwarzwald sowie in Györ-Moson-Sopron, der ungarischen Partnerregion von Pforzheim und Enzkreis.

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