„Ohne Sie wären wir aufgeschmissen“

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Tag des Ehrenamts: Bei einer Feierstunde wird der Stellenwert des freiwilligen Einsatzes unterstrichen

Aus Anlass des internationalen Tags des Ehrenamts hat der Enzkreis die ehrenamtlich Tätigen zu einem Empfang in die Turn- und Festhalle Langenalb eingeladen. Die Bedeutung des Ehrenamts unterstrichen durch ihre Anwesenheit auch allerhand Vertreter aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik.

„Ohne Sie wären wir aufgeschmissen“

Beim Tag des Ehrenamts wird auch die Kampagne „Fair Trade Towns“ vorgestellt. Martin Irion (v.li.), Helge Viehweg, Angela Gewiese, Wolfgang Herz, Karl Röckinger, Martin Friedrich und Martin Ehlers informieren sich über das Angebot. Foto: Helbig

Straubenhardt-Langenalb. Der Straubenhardter Bürgermeister Helge Viehweg bekräftigte unter Verweis auf die 70 Vereine in seiner Gemeinde, „das Ehrenamt wird hier groß geschrieben“. Erfolg könne nur gemeinsam gelingen, das Ehrenamt halte eine Gesellschaft zusammen und Demokratie brauche den Dienst am Menschen. Kritik übte Viehweg am Fernbleiben des Sportkreises, der die Veranstaltung wegen Ärgers über zu geringe Sportfördermittel boykottierte. Landrat Röckinger brachte Dank, Anerkennung und Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit zum Ausdruck. Tausende von Menschen würden sich im Enzkreis in der Flüchtlingshilfe engagieren. In allen Städten und Gemeinden hätten sich Arbeitskreise und Initiativen gebildet. Neben diesem Engagement solle aber auch nicht die freiwillige Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger in anderen Lebensbereichen vergessen werden. „Die Ehrenamtlichen leisten Enormes, und ohne Sie wären wir schlicht und einfach aufgeschmissen.“

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