Ötisheim lässt in Dennach Federn
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Die TSV-Faustballerinnen müssen sich dem Liga-Primus beugen
Neuenbürg/Ötisheim. (sil). Hatten die Ötisheimer Frauen dem Favoriten in der eigenen Halle noch bis zum Entscheidungssatz Paroli bieten können, gab es für die TSVlerinnen im Rückspiel nichts zu erben. Mit 0:3 musste sich das Team von Irina Kuhn dem Gastgeber im Schwarzwald geschlagen geben, wobei vor allem der erste Satz (6:11) deutlich an Dennach ging.
„Vor dem Spiel ging es ein bisschen hektisch zu, das hat uns ein bisschen durcheinandergebracht“, berichtet Kuhn, die anschließend (8:11/9:11) eine Leistungssteigerung ihrer Damen registrierte: „Wenn wir da noch ein bisschen konzentrierter gespielt hätten, wäre vielleicht ein Satz für uns drin gewesen.“ Gleichwohl müsse man die Qualität der Gastgeberinnen neidlos anerkennen, die nicht unverdient in dieser Höhe gewonnen hätten. „Wenn du gegen die was holen möchtest, brauchst du immer ein Quäntchen Glück. Selbst wenn wir hundert Prozent abgerufen hätten, wäre es schwer geworden, weil die kaum Fehler machen“, zeigt sich die Ötisheimer Spielertrainerin beeindruckt. Enttäuscht waren die TSVlerinnen ob der erwartbaren Niederlage indes nicht. Schließlich steht das Team auf Rang vier (12:8-Punkte) glänzend da, und der Tabellendritte Pfungstadt, den man in der Hinrunde mit 3:1 in die Schranken gewiesen hat, ist weiter in Reichweite. Nun legen die Ötisheimerinnen eine dreiwöchige Weihnachtspause ein, bevor sie sich auf den „wichtigen Spieltag in Calw“ vorbereiten werden.
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