Ölbronner Züchter meistern schwieriges Jahr
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Geflügel-Zuchtwart berichtet von einer „grassierenden Krankheit“, der viele Küken zum Opfer gefallen sind
Ölbronn-Dürrn. Ein nicht ganz einfaches Zuchtjahr gut gemeistert, die Vereinsanlage renoviert und bei Ausstellungen beachtliche Titel errungen – so lässt sich das Jahr 2014 beim Kleintierzüchterverein Ölbronn zusammenfassen, der im Gasthaus „Bahnhöfle“ seine Jahreshauptversammlung abgehalten hat.
Besonders stolz ist der Verein auf Carina Braun (vorn 2.v.li.), die Landesmeisterin wurde. Foto: Schott
Wie Geflügel-Zuchtwart Jürgen Glaser berichtete, habe sich vor allem die Sparte „Geflügel“ mit großen tiermedizinischen Herausforderungen konfrontiert gesehen, die das übliche Maß deutlich überstiegen hätten: „Bereits kurz nach dem Schlüpfen ist ein erheblicher Anteil der Küken an einer grassierenden Krankheit gestorben.“ Er gab zur sicheren Aufzucht der Tiere den Ratschlag, die Küken gleich nach dem Schlüpfen zu impfen. Keine solchen Ausfälle gab es in der Sparte „Kaninchen“, so Tätowiermeister Thomas Breit in Vertretung von Zuchtwart Marcus Bäuerle. Die Zahl von 102 tätowierten Zuchttieren bei den erwachsenen Züchtern und 50 Tieren bei der Vereinsjugend sei sehr erfreulich und bedeute eine ordentliche Steigerung gegenüber dem Jahr 2013.
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