OB will Standort Pforzheim stärken

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Gert Hager spricht bei der IG Metall – Ehemalige Fußballnationalspielerin als Referentin zu Gast

Pforzheim. Es war eine Delegiertenversammlung der ungewöhnlichen Art. Am selben Tag wurde der Vertrauensmann der IG Metall Pforzheim, Hans-Peter Boht, zu Grabe getragen. „Er war ein Aushängeschild für uns“, sagte Erster Bevollmächtigter Martin Kunzmann im Gedenken an den Verstorbenen.

Gemeinsam gegen Intoleranz (v.re.): Erster Bevollmächtigter Martin Kunzmann, die frühere Fußballnationalspielerin Sandra Minnert, OB Gert Hager und Gewerkschaftsvize Martin Kolb.

Gemeinsam gegen Intoleranz (v.re.): Erster Bevollmächtigter Martin Kunzmann, die frühere Fußballnationalspielerin Sandra Minnert, OB Gert Hager und Gewerkschaftsvize Martin Kolb. Foto: Zantow

Im Folgenden dominierte die Frage: „Wohin entwickeln sich der Wirtschaftsstandort Pforzheim und die Region?“ In seinem Referat beleuchtete Oberbürgermeister Gert Hager die wirtschaftliche Situation vergangener Jahrzehnte. So liege das letzte große Jahr der Schmuck- und Uhrenindustrie vier Jahrzehnte zurück, viele große Unternehmen gehörten der Vergangenheit an, so dass es in dieser Branche nur noch etwa 2000 Arbeitsplätze gebe. Die Metallwirtschaft sei nun der wichtigste Sektor in Pforzheim und der Region, so Hager. In den vergangenen fünf Jahren sei ein Zuwachs an Arbeitskräften von zehn Prozent erreicht worden.

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