OB Maisch setzt auf Mut und Weitsicht

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400 Gäste beim Neujahrsempfang des Vaihinger Oberbürgermeisters – Innenstadtentwicklung und Gartenschau angesprochen

Der Vaihinger Oberbürgermeister Gerd Maisch schüttelt Hände im Akkord: „Ein gutes Neues!“, wünscht er. Seit 1983 ist der Neujahrsempfang am Dreikönigstag Brauch unterm Kaltenstein. Heinz Kälberer hatte einst die Idee, deren Ursprung ins Jahr 1721 zurückreicht.

OB Maisch setzt auf Mut und Weitsicht

Die Gäste lauschen beim Neujahrsempfang in der Vaihinger Stadthalle aufmerksam den Ausführungen von OB Gerd Maisch. Foto: Arning

Vaihingen. Damals wurden Dreikönigswecken an „hiesige Beamte, Honoratioren und Personen jeden Standes, männlichen und weiblichen Geschlechts und Kinder“ ausgeteilt. Kälberers Nachfolger Gerd Maisch pflegt die Tradition weiter. 750 Laugenwecken liegen bereit, dazu gibt es Schillerwein vom städtischen Lehrpfad in Horrheim – und Gedanken des Oberbürgermeisters. Das muss genügen.

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