„Niveau der Weingärten weiter erhöhen“

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Bestätigung und Ansporn: Wengerter der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen freuen sich über Staatsehrenpreis

„Das ist das Resultat einer respektablen Gesamtleistung aller unserer aktiven Mitglieder im Zusammenwirken mit unserem Kellermeister Jürgen Essig“, lobt Bertram Haak, Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen, auch Tage nach der Verleihung des Staatsehrenpreises alle Beteiligten.

Kellermeister Jürgen Essig (li.) und Geschäftsführer Bertram Haak vor großem Holzfass: „Der Staatsehrenpreis hat uns in unserer Sammlung noch gefehlt“, meinen sie. Foto: Kollros

Kellermeister Jürgen Essig (li.) und Geschäftsführer Bertram Haak vor großem Holzfass: „Der Staatsehrenpreis hat uns in unserer Sammlung noch gefehlt“, meinen sie. Foto: Kollros

Vaihingen-Rosswag/Mühlhausen. Dass die Wengerter von der Roßwager und Mühlhäuser Halde, vom Schützinger Heiligenberg und vom Markgröninger St. Johännser ihr nicht einfaches Handwerk verstehen, erhalten sie seit vielen Jahren und Jahrzehnten bei der Landesweinprämierung immer wieder aufs Neue bescheinigt. Allein in der vergangenen Woche heimste die Genossenschaftskellerei 88 Preismünzen ein – 29-mal Gold, 44 silberne und 15 bronzene Auszeichnungen (wir berichteten), was gleichbedeutend dafür ist, dass 88 verschiedene Abfüllungen aus der Roßwager Kellerei den gestrengen Kriterien der erfahrenen Weinprüfer nach dem internationalen 100-Punkte-Schema gerecht wurden. Oder anders ausgedrückt: „Über 70 Prozent unserer Weine sind somit prämiiert“, sagt Kellermeister Essig.

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