„Nicht verrückt machen“
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Der TSV Phönix Lomersheim sehnt sich nach einem Erfolg
Mühlacker-Lomersheim. Manchmal ist es im Fußball wie verhext, dann will der Ball trotz unzähliger Chancen einfach nicht ins Tor. Dieser Fluch lastet derzeit auf dem Team von Trainer Eberhard Carl, das in der Bezirksliga gut spielt, aber böse für seine mangelhafte Torausbeute bestraft wird. Beispielhaft dafür steht das jüngste Spiel gegen die Löchgauer Reserve, bei dem die eigentlich schlechtere Mannschaft aus zwei Möglichkeiten zwei Tore machte und Phönix so eine bittere 1:2-Niederlage zufügte. Am Sonntag soll es vor heimischem Publikum gegen den SV Freudental besser laufen (Anpfiff 14.30 Uhr). „40 Tore in 13 Spielen, das ist schon eine Hausnummer“, merkt Carl mit Blick auf die Gäste an. Doch seine Elf müsse sich vor niemandem verstecken. „Die Jungs sind gut drauf und geben alles, es fehlt nur noch das letzte Prozent. Und irgendwann muss der Knoten ja mal platzen“, meint der Coach des Bezirksligisten. Er sei überzeugt, dass es am Sonntag klappen könne. „Wir dürfen uns nicht verrückt machen.“ Carl ist ohnehin am Wichtigsten, wie sich die Mannschaft präsentiert. Dazu meint der ehemalige Profi: „Das Auftreten passt.“
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