Neuer Schwung für alten Weg

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Konzeption sieht Kunstobjekte für Eppinger Linie vor – Projekt stößt auf Lob, aber auch auf Kritik

Sternenfels/Enzkreis. Die Neukonzeption des Eppinger Linienweges war Thema in der Sternenfelser Gemeinderatssitzung. Zwar stieß die geplante Einrichtung eines künstlerisch-historischen Wanderweges, die Dietmar Gretter, der Geschäftsführer des Naturpark Stromberg-Heuchelberg dem Gremium vorstellte, auf breite Zustimmung, doch gab es auch kritische Anmerkungen zu dem Projekt.

„Nicht mehr zeitgemäß“: die Informationstafeln entlang des Eppinger Linienwegs (hier auf dem Sternenfelser Schlossberg) mit „geschichtlichem Lehrbuchwissen“. Foto: Garhöfer

„Nicht mehr zeitgemäß“: die Informationstafeln entlang des Eppinger Linienwegs (hier auf dem Sternenfelser Schlossberg) mit „geschichtlichem Lehrbuchwissen“. Foto: Garhöfer

Vor über 30 Jahren wurde der Eppinger Linienweg eingerichtet, jetzt will der Naturpark Stromberg-Heuchelberg die geschichtsträchtige Wanderstrecke zu einem Qualitätswanderweg entwickeln auf dem Kunstwerke eine Brücke schlagen zwischen den historischen Begebenheiten und aktuellen Geschehnissen und Themen.

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