Neue Wege zur Kultur

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Einige Museen in der Region wagen nach der Corona-bedingten Zwangspause einen Neustart und treffen Sicherheitsmaßnahmen, die einen von Corona-Angst ungetrübten Genuss garantieren sollen. Andere Einrichtungen warten noch ab.

Enzkreis. Spätere Generationen werden im Museum vielleicht besonders gestaltete Masken bestaunen können, die an die Corona-Pandemie erinnern. Noch ist die Krise nicht überwunden, aber Kultureinrichtungen öffnen sich Stück für Stück unter den gebotenen Sicherheitsvorkehrungen.

Neue Wege zur Kultur

Wieder zu bestaunen: diese und viele weitere Kaffeemühlen in Wiernsheim.

In Pforzheim konnten Neugierige bereits am vergangenen Wochenende ihren Wissensdurst etwa im DDR-Museum stillen. Zwangspausen gehen auch im Enzkreis zu Ende. Nach der Corona-bedingten Schließung der Museen der Stadt Mühlacker wird ab Sonntag, 17. Mai, zunächst nur das Heimatmuseum wieder geöffnet. Basis für die Wiedereröffnung ist ein strenges Hygienekonzept, um sowohl für die Besucher als auch für die Mitarbeiter möglichst viel Schutz zu gewähren. Das bedingt alternative Zugangskonzepte, die Einhaltung von Abstandsregelungen durch die Besucher sowie die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln. Da diese Rahmenbedingungen laut einer Mitteilung im Christbaumständermuseum in Lienzingen nicht in vollem Maße zu schaffen sind, wird zunächst nur das Heimatmuseum geöffnet. Dieses kann jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr ohne Voranmeldung besucht werden. Der Appell an die Gäste: „Bevor Sie nun das Museum betreten, denken bitte auch Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz.“

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