Neue Titel bestehen die Feuerprobe
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Fools Garden testet im Cellarium erfolgreich Songs des noch nicht erschienenen Albums – Zunächst heizt Saori Jo dem Publikum ein
Knittlingen. Es stimmt nicht ganz, ist aber auf jeden Fall beachtlich: Der stellvertretende Vorsitzende des Kulturkellers Cellarium, Wolfgang Burger, erzählt stolz, dass eine Frau sogar aus dem kanadischen Toronto der Band Fools Garden wegen bis nach Knittlingen gereist ist. Das ist nicht alles: Keyne Lam hat sich sogar von Hongkong aus – über Toronto – auf den Weg gemacht, um freudestrahlend einen Tag vor Heiligabend unter den gut 250 Gästen zu sitzen und auf die Band zu warten, die sie „great“ findet. In den zehn Tagen, die Keyne Lam Deutschland zusammen mit ihrem an diesem Abend die kleine Tochter im Hotel beaufsichtigenden Ehemann bereist, wird das der Höhepunkt sein. Da ist sie sich jetzt schon sicher.
Sänger Peter Freudenthaler (li.) mit Gitarrist Gabriel Holz. Foto: Roth
Überhaupt wimmelt es an diesem Abend von Höhepunkten. Eine Gänsehaut jagt die andere. Aber auch für diejenigen auf der Bühne, die für diesen Schauer verantwortlich sind, wird es prickelnd. Fools Garden „Closer!“-Unplugged, unterwegs mit Sänger Peter Freudenthaler und den Gitarristen Volker Hinkel und Gabriel Holz, testen „etwas aufgeregt“ (Freudenthaler) am Cellarium-Auditorium einige ihrer neuen Songs, die ab März auf einer neuen CD im Handel unterwegs sind. Und sie bekommen als Echo Pfiffe. Keine Pfiffe der Empörung, sondern der Begeisterung.
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