Neue TG 88 startet hoffnungsvoll in die Oberliga

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Starker Kader der Handball-Frauen trotz Scheidung der HSG Pforzheim

Pforzheim. Die HSG Pforzheim aus Turnerbund und Turngemeinde 88 ist Geschichte. Die TG 88 Pforzheim übernimmt das Spielrecht des Drittliga-Absteigers bei den Frauen und startet an diesem Samstag mit dem Auswärtsspiel beim TSV Bönnigheim in die Oberliga Baden-Württemberg.

Die Frauen der Turngemeinde gehen nach einer Spielrunde, in der aber wirklich alles daneben gelaufen ist, mit berechtigten Hoffnungen in die neue Runde. Nicht nur im Tor ist man mit Aylin Bertsch, die bereits in der vergangenen Spielzeit in die Fritz-Erler-Halle wechselte, dann aber mit Kreuzbandriss ausfiel, sondern auch mit Jasmin Scheid, die vom Drittligisten TSV Kandel hinzugestoßen ist, wieder stark besetzt. Auch mit dem Wiedereinsatz von Eigengewächs Lisa Rapp, die ebenfalls zu den Kreuzbandgeschädigten der Vorsaison gehörte, ist kurzfristig wieder zu rechnen. Zur Freude der 88er hat Supertechnikerin Justin Stindl, die auch charakterlich zum Verein passt, wieder ihren Spielerpass im Schlupf abgegeben. Mit der groß gewachsenen Dina Versakova, Ehefrau von Maris Versakovs, dem Drittligaspieler der TGS Pforzheim, die in Norddeutschland in der 3.Bundesliga gespielt hat, haben Anika Hentschel, Alice Steegmüller und Spielmacherin Stefanie Kurstak im Rückraum wertvolle Unterstützung und Entlastung bekommen.

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