Neue Standorte für Kunst im Blick

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Pforzheim (pm). Ende Juni hat die Pforzheimer Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler zu einem ersten Informationstreffen der dritten Kunstkommission eingeladen. Bei diesem Kennenlern-Termin gab Kulturamtsleiterin Angelika Drescher laut einer Mitteilung einen Rückblick auf die bisherige Geschichte der Kunstkommission und die Bedeutung von Kunst im öffentlichen Raum in der kriegszerstörten und wiederaufgebauten Pforzheimer Innenstadt. Danach führte die Kulturamtsleiterin die neuen Mitglieder der Kunstkommission in die Aufgaben der Kunstkommission als beratendes und empfehlendes Gremium für den Gemeinderat ein.

Der informelle Austausch habe zudem die Möglichkeit der Begegnung und des Kennenlernens geboten, heißt es im Rückblick. Der dritten Kunstkommission gehören neben Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler und Kulturamtsleiterin Angelika Drescher, die den Vorsitz führen, folgende Mitglieder an: Dr. Ulrike Rein, Vorstandsmitglied aus dem Pforzheimer Kulturrat/Sektion Bildende Kunst; Professor Michael Throm von der Hochschule Pforzheim, Fachbereich Gestaltung; Bettina Schönfelder, Kunstwissenschaftlerin; Peter W. Schmidt, Freier Architekt; Professor Bernd Hennig, Bildhauer; Professor Harald Klingelhöller, Bildhauer und Rektor der Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe. Das Gremium verständigte sich laut Mitteilung darauf, im Herbst im Rahmen eines Stadtrundgangs Kunstwerke und mögliche neue Standorte für Kunst im öffentlichen Raum in Pforzheim sowie deren spezifische Situation und Alleinstellungsmerkmale gründlicher in den Blick zu nehmen. Für 2021 sei die Erarbeitung einer Grundkonzeption für den künftigen Umgang mit bestehender und neuer Kunst im öffentlichen Raum geplant.

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