Neue Pfarrerin liebt Gartenarbeit
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Angela Hahnfeldt in Freudensteiner Galluskirche offiziell in ihr Amt als Seelsorgerin eingeführt
Knittlingen-Freudenstein. Mit der Investitur von Pfarrerin Angela Hahnfeldt am Sonntag in der Galluskirche in Freudenstein endete für die beiden Knittlinger Teilorte eine zwei Jahre dauernde Durststrecke. Denn so lange hat es gedauert, ehe die vakante Pfarrstelle wieder besetzt werden konnte.
Grußworte sprechen (hintere Reihe v. li) Pfarrer Lukas Lorbeer, Kirchengemeinderatsvorsitzende Monika Lehrer und Kirchenrat Werner Schmückle (hintere Reihe rechts). Im Kreise des Besetzungsgremiums hat Pfarrer Ernst-Dietrich Egerer (3. v. li. ) Angela Hahnfeldt (vorn) in ihr neues Amt als Gemeindepfarrerin von Freudenstein-Hohenkingen eingesetzt. Foto: Filitz
Ländliche Pfarrhäuser sind offenbar keine begehrten Wohnstätten in Theologenkreisen. Anders dagegen Hahnfeldt. „Ich habe mich bewusst wieder für eine kleine Landgemeinde entschieden“, stellte sie sich der Gemeinde vor. Ihre praktische Ausbildungszeit für Pfarrer, das sogenannte Vikariat, habe sie nach Abschluss ihres Hochschulstudiums in einer kleinen Gemeinde durchlaufen. „Das hat mir sehr gut gefallen, besonders der enge Kontakt zu den Menschen an einem überschaubaren Ort.“ Außerdem liebe sie Gartenarbeit, auch Unkrautzupfen. „Als wir uns hier ortskundig gemacht haben, haben wir den Weg zum Pfarrhaus unter lauter Brombeerranken doch noch entdeckt“, scherzte sie. Man musste also nicht rätseln, wie es um den Pfarrgarten im zukünftigen Domizil bestellt ist. Lachend quittierten die Zuhörer diese Anspielung.
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