Neue Ötisheimer Sporthalle 2015 fertig?

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Gemeinderat und Sportvereine verständigen sich in nichtöffentlicher Sitzung auf eine Lösung der Kapazitätsprobleme

Die Schulsporthalle in Ötisheim ist in die Jahre gekommen. Nicht nur, dass ihre Kapazität für die Sportler und Vereine im Ort längst nicht mehr ausreicht. Sie bietet auch keine zeitgemäße Infrastruktur für Veranstaltungen. Eine Lösung ist nach der jüngsten Gemeinderats-Klausur offenbar in Sicht.

Die Stehplätze an der Balustrade reichen beim Faustball, hier ein Match zwischen TSV Ötisheim (re.) und TV Enzberg, noch aus. Doch wenn beim Kids Cup der Fußballabteilung über 40 Jugendmannschaften zum Hallenturnier in der Sporthalle Ötisheim antreten, drängen sich die die Eltern um die beste Sicht aufs Geschehen. Dann heißt es Zuschauen im Schichtbetrieb. Archivfoto: Eigner

Die Stehplätze an der Balustrade reichen beim Faustball, hier ein Match zwischen TSV Ötisheim (re.) und TV Enzberg, noch aus. Doch wenn beim Kids Cup der Fußballabteilung über 40 Jugendmannschaften zum Hallenturnier in der Sporthalle Ötisheim antreten, drängen sich die die Eltern um die beste Sicht aufs Geschehen. Dann heißt es Zuschauen im Schichtbetrieb. Archivfoto: Eigner

Ötisheim. Wenn alle Jahre wieder der TSV Ötisheim sein Hallenfußballturnier um den Kids Cup austrägt, werden die Defizite eklatant deutlich. Weil abgesehen von einer kleinen Küche keinerlei Bewirtungsmöglichkeiten vorhanden sind, baut die Fußballabteilung eine kleine provisorische Hütte vor der Halle auf, um die Besucher zu verköstigen. Gerade Mitte Januar keine wirklich optimale Lösung. Der Halle fehlt außerdem eine Tribüne, lediglich von der Balustrade entlang des Kabinengangs im Obergeschoss lässt sich in den Innenraum der Halle blicken. Beim Kids Cup bedeutet das Zuschauen im Schichtbetrieb. „Immer nur jene Eltern dürfen nach vorne in die erste Reihe, deren Kinder gerade spielen“, beschreibt Thomas Müller das Szenario. Ganz abgesehen davon, dass sich mit der Schulsporthalle allein die Wünsche der Vereine nach Trainingszeiten nicht befriedigen lassen. „Insbesondere zwischen 16 Uhr und 22 Uhr stehen nicht genügend Stunden zur Verfügung, sagt Müller.

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