Neubau macht Agosi fit für die Zukunft

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Unternehmen weiht neues Produktions- und Logistikzentrum ein

Pforzheim. Nur 15 Monate Bauzeit sind für ein Vorhaben dieser Dimension rekordverdächtig: In dieser Woche wurde das neue Produktions- und Logistikzentrum des Unternehmens Agosi, der Allgemeinen Gold- und Silberscheideanstalt AG in Pforzheim, eingeweiht.

Marc Grynberg, Vorstandsmitglied der Dachgesellschaft Umicore, betätigt den Kran beim Silberelektrolyse-Bad und demonstriert dabei einen Arbeitsschritt bei Agosi in Pforzheim.

Marc Grynberg, Vorstandsmitglied der Dachgesellschaft Umicore, betätigt den Kran beim Silberelektrolyse-Bad und demonstriert dabei einen Arbeitsschritt bei Agosi in Pforzheim. Foto: Roth

Das Geschenk an Agosi-Vorstand Dietmar Becker aus den Händen von Generalunternehmer Rainer Kracht (Firma Vollack) hatte dabei Symbolcharakter: Die Skulptur mit dem Titel „Poseidon“ soll offenbar stürmische See verhindern, und wenn sie denn nicht abwendbar ist, so zumindest das Schiff Agosi sicher durch die Untiefen geleiten. Mitgebracht hatte Kracht außerdem beeindruckende Zahlen, die den Gästen, darunter Oberbürgermeister Gert Hager, einen Eindruck davon gaben, was in der Nähe der Enz entstanden ist. Nicht nur hinsichtlich der Effizienz sei der Neubau, der kurze Wege für Produktion und Vertrieb bedeute und damit auch den Kunden entgegenkomme, ein Fortschritt, wie der OB anmerkte. Das Gebäude ist auch unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit und Umweltstandards erstellt worden; etwas, worauf das Unternehmen laut Agosi-Vorstand Dietmar Becker großen Wert legt. Gleichzeitig unterstreiche Agosi mit dieser Investition, die bei etwa 15 Millionen Euro liegt, das klare Bekenntnis zum Standort Pforzheim.

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